Der Einkaufsbummel am Bildschirm wird immer beliebter

Der deutsche Einzelhandel ist nach wie vor einer der Wirtschaftsmotoren in Deutschland. 2010 setzte der Einzelhandel 422 Milliarden Euro um und erwirtschaftete so einen Anteil von 16,4% am Bruttoinlandsprodukt Deutschlands. 400.000 Unternehmen bilden den drittgrößten Wirtschaftszweig der gesamten deutschen Wirtschaft.
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Weißt Du, wo Du einkaufst?

Der deutsche Einzelhandel ist nach wie vor einer der Wirtschaftsmotoren in Deutschland. 2010 setzte der Einzelhandel 422 Milliarden Euro um und erwirtschaftete so einen Anteil von 16,4% am Bruttoinlandsprodukt Deutschlands. 400.000 Unternehmen bilden den drittgrößten Wirtschaftszweig der gesamten deutschen Wirtschaft.

Doch der Einzelhandel befindet sich im Wandel. Während der ‘stationäre’ Einzelhandel mit Umsatzsteigerungen von ca. 2 bis 3% im Schnitt kämpft, galoppieren die Umsatzsteigerungen im Online-Handel momentan den Ladengeschäften mit rund 10% davon. Einen Anteil von 14% des gesamten deutschen Einzelhandelsvolumens erwirtschaften inzwischen die Online-Händler.

Vielerorts erleben es die Kunden, dass altgediente Traditionsgeschäfte schließen und die Lücken im Stadtbild mit Filialisten wieder gefüllt werden. Aber warum können – oder wollen? – sich so viele Einzelhändler nicht halten. Es ist, wie so oft die Frage nach der Henne und dem Ei. Hat der Online-Handel auf die Bedürfnisse der Verbraucher reagiert oder hat sich das Einkaufsverhalten der Konsumenten der veränderten Angebotsstruktur angepasst?

Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen. Die Entwicklung des Internets und seiner Möglichkeiten und die Veränderung des Einkaufsverhaltens haben dieses Szenario bestimmt unterstützt. Auf der anderen Seite aber haben viele Einzelhändler mit ihren Ladengeschäften nicht ausreichend und schnell genug auf die Entwicklungen reagiert und sich von der Online-Konkurrenz an die Seite drängen lassen.

Der Preiskampf ist gnadenlos geworden. Das freut zunächst den Verbraucher, zwingt aber auf den zweiten Blick viele Einzelhändler, die nicht das Einkaufsvolumen eines überregional agierenden Online-Anbieters – und somit bessere Einkaufskonditionen – erreichen, in die Knie. Viele Einzelhändler sind deshalb dazu übergegangen, das Internet als zweiten Vertriebsweg für ihr Angebot zu nutzen. In der Branche der Buchhändler sind es schon über 62%, die ihr Angebot auch online vermarkten. In anderen Branchen liegen die Anteile im Schnitt um die 25 bis 30% – Tendenz steigend.

Doch so einfach, wie es in den Pionierzeiten des Internets noch gewesen sein mag, einen Online-Vertrieb aufzubauen und von zuhause oder aus dem eigenen Laden heraus zu versorgen, ist es heute beileibe nicht mehr. Um rentabel arbeiten zu können – der Preisdruck betrifft auch den Online-Handel – muss beispielsweise eine gut organisierte Logistik zur Verfügung stehen. Der Kunde ist verwöhnt vom reibungslosen Ablauf der Dienstleistungen bei den großen Anbietern.

Die Konkurrenz ist enorm und es bedarf ausgeklügelter Strategien, um sich aus der unüberschaubaren Masse der Angebote heraus zu heben. ‚Kognitiver Overload‘ nennt das der Fachmann. „Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht.“ So würde es der Volksmund vielleicht formulieren. Und in diesem Dickicht der Werbung und der Angebote muss man sichtbar werden – und bleiben. Einige Unternehmen, die als Internet-Shop begonnen haben, lassen sich derzeit sogar mit Ladengeschäften in ausgesuchten Städten nieder. Nicht nur, um Kunden ohne Internet zu erreichen – man will ‚sichtbar‘ sein und baut gleichzeitig das Geschäftsmodel auf klassischem Wege aus.

In den vergangenen Jahren hat eine starke Professionalisierung des Online-Handels stattgefunden. Die Eintrittsbarriere in das Business, will man es konsequent und profitabel betreiben, wird immer höher. Die Strategie für das eigene Unternehmen will im Sinne der Nachhaltigkeit gut durchdacht und organisiert sein und sollte immer im Fokus stehen.

Einer, der es richtig gemacht hat, ist Holger Genkinger. Begonnen hat er als Einzelhändler mit einem Ladengeschäft für Betten und Bettwaren. Inzwischen ist er mit seinem ‚Bettwaren-Shop.de‘ einer der größten Online-Händler für Bettbezüge, -waren, Matratzen und Pflegeprodukte im deutschsprachigen Raum. Viel Energie, gute Planung und hohe Umsetzungsgeschwindigkeit haben diesen Erfolg möglich gemacht. Auch hat Holger Genkinger kreative Werbeansätze von Radiospots bis Gutscheinpartnerschaften und hat sich beizeiten mit einer Marketing-Agentur einen kompetenten Berater ins Boot geholt, der das Online-Business unterstützt, um sich souverän zu behaupten.

Eine der Grundphilosophien der Genkinger GmbH ist, dass die Leistungen, die ein Ladengeschäft seinen Kunden bieten kann, auf das Internet übertragbar sein müssen – also nicht nur klicken, bestellen, bezahlen. Für Genkinger und seine Mitarbeiter stand von Anfang an die individuelle Fachberatung der Kunden ganz oben auf der Agenda. Zusammen mit einem bestens organisierten Logistikcenter– das auch anderen Vertrieben zur Verfügung gestellt wird – hat das den Weg nach oben geebnet.

Selbst Branchenprimus Amazon hat das bemerkt und Genkinger mit seinen ‚Bettwaren-Shop‘ in einer Kooperation zum Schlüsselpartner für den Bereich Heimtex erkoren. Und die Macher von Amazon schauen genau hin, was ihren hohen Ansprüchen genügen könnte. Es ist wohl die gute Mischung aus gewachsener Erfahrung im Einzelhandel und nachhaltiger Entwicklung des Online-Shops, die Holger Genkingers Geschäft auf ein stabiles Fundament stellen. Es geht doch!

Weitere Informationen: www.bettwaren-shop.de